


tFS
Samstag, 28. Februar 2009
Freitag, 27. Februar 2009
it's bämbäm again!
Ich hab noch was Neues! Dieses riesige Jeanshemd/Kleid von Zara Basic (Givenchy-Kopie), hinten länger als vorne. Beim Rausgehen habe ich es zufällig entdeckt und wahrscheinlich hätte ich ein ähnliches bei Ebay für einen Bruchteil des Preises bekommen. Aber man gönnt sich ja sonst nichts. Außerdem eingepackt: Der balmain'sche Gürtel (zweites Bild), ebenfalls Zara.


Donnerstag, 26. Februar 2009
batmäään
Bäääääm- I am a superhero! Okay, das mit der kampfbereiten Batman-Miene habe ich noch nicht drauf, aber vielleicht sieht man, dass ich mich bemüht habe. Nach einem langen Tag ist das auch gar nicht mehr so einfach.


Dafür habe ich jetzt Fledermausärmel, gepaart mit DER (okay: Nicht-)Farbe der kommenden Saison, weshalb ich jetzt schon in weiße Kleidungsstücke investiere (und mal so ein wunderbarer Gegensatz zum winterlichen Schwarz und Grau -ehrlich, ich kann's selbst schon nicht mehr sehen!).
Mittwoch, 25. Februar 2009
full metal glamour
Glitzerträume -wie immer-von Balmain. Und wie immer unbezahlbar.
tFS
Dienstag, 24. Februar 2009
whipe
Manchmal muss ich den Kopf schütteln. Über Offerten, die ich einfach für völlig überirdisch halte.
Wie die berühmten Putzlappen-Treter von Rick Owens. Fast 1000 Euro.
Aber definitiv gut genug für ein Schmunzeln!
lva
Und wer unbedingt ein Paar davon haben möchte, sich es aber nicht leisten kann, der geht in die Stoffabteilung, holt sich etwas graues Leder und näht diesen an seine alten Turnschuhe. Fertig! Drunter schaut da ja eh keiner.
Montag, 23. Februar 2009
sevigny and opening ceremony -again!
"[...] from skinheads to Connecticut kids to St Mark's Place[...]", so beschreibt Chloe Sevigny die Einflüsse ihrer neuesten Kollektion für das Label Opening Ceremony auf style.com. Unlängst hatte Sevigny schon im vergangenen Jahr einige Stücke in Zusammenarbeit mit OC auf den Markt gebracht, die ausschließlich für Frauen konzipiert worden waren. Nun bringt sie die Klamotten an den Mann. Eigentlich. Denn Frauen können die androgynen Stücke ebenso tragen und sehen meiner Meinung nach auch ebenso lässig aus. I like! Aber das ist nichts Neues, denn Chloe Sevigny kann meiner Meinung ohnehin nichts falsch machen und genießt bei mir komplette Narrenfreiheit -im positiven Sinne!
Einige Impressionen der Kollektion:
lässig, unkompliziert und wenig revolutionär -muss aber auch nicht.

alle Bilder über style.com
Sonntag, 22. Februar 2009
Samstag, 21. Februar 2009
kate2004

tFS
Zurecht im Mittelpunkt: Rauschgoldengel Kate Moss auf ihrer Geburtstagsparty zum 30sten. 70s-Glam vom Allerfeinsten!
Freitag, 20. Februar 2009
now there's a jacket!
Der Titel ist angelehnt an den Ausruf, der an Coco Rocha gerichtet war, als sie bei Zac Posen über den Catwalk tippelte.
Diese Jacke. 85 Pfund. Komplett überteuert, vermutlich fallen die Pailletten schon beim Auspacken ab. But I'm a sucker for sequin! Ich will die habennn!
Donnerstag, 19. Februar 2009
attention, it's lilo watch!
Das ist Lindsay Lohan. In den tiefen meiner Teenagerzeiten (immerhin schon 4 Jahre her) fand ich ihren Look mal ganz toll. Im Moment macht sie eher Negativ-Schlagzeilen mit ihrem wundersam erschlankten Körper und ihrer innigen Liebe zu Samantha Ronson.
Hier soll sie jetzt aber mal auf nur ihre Kleider reduziert werden und ich muss sagen: mir gefallen sie!
Die Jacke mit einer Note Givenchy (oder ist das etwa Givenchy, Kenner klärt mich auf, wo sie die her hat!), endlich die langen Zotteln ab (für wie lange nur, ich tippe auf baldige Erneuerung der extensions), Strumpfhosen (keine Leggings oder etwa Leggings, die nur wie Strumpfhosen aussehen?) und dazu ein luftig schönes Kleidchen, das ihren Hintern bedeckt (und somit wohl einige Menschen hier zufriedenstellt).
Warten wir doch ab, ob das nur ein One-Hit-Wonder war oder sie sich wieder einen Stylisten besorgt hat.

tFS
tweetie
Meldung von der Krankenstation.
Im Moment bringe ich nicht viel mehr zustande als im Bett zu liegen (ja, die 6h Klausur fiel flach) und zu jammern. Weil alle Parties im Faschingstreiben für mich wohl nur in Gedanken stattfinden werden und ich die Rotzfahnen schwinge: "Ich ergebe mich, genese, Körper, genese!".
Wozu ich allerdings gerade noch in der Lage bin, ist zu zwitschern. Wer mich und meine überaus einzigartige Kreativtät vermisst (hoho!), der darf mich gerne bei twitter (aus gutem Grund in aller Munde -genauso unnötig nötig wie myspace und Co.) stalken.
Auch wenn mein Alltag alles anderes als fashion! schreit, habe ich immernoch mein ungebrochenes Mitteilungsbedürfnis, das mich doch auch selbst immer wieder auf's Neue zum Lachen bringt. Ich bin derartig witzig!
Um zu mir und meinem Profil zu gelangen, klickt auf das twitter-Logo. Sollte sich jemand mein Archiv anschauen: ja, mittlerweile bin ich seit über drei Wochen krank (ich kann irgendwie nicht aufhören zu jammern, sry!).
Dienstag, 17. Februar 2009
rainbow barbie

tFS
Das Make-up der Show anlässlich zu Barbies rundem Geburtstag hat mich verzaubert und lässt zurückerinnern an die wunderbar kitschige Zeit, in der man mit der Puppe gespielt hat. Fairytale!
sick sicko
Seit mittlerweile 3 Wochen schleppe ich eine anstrengende Erkältung inklusive angeschwollener Lymphknoten und Ohrbeschwerden. Dazwischen muss noch für diverse Klausuren gelernt werden (wer braucht bitte 6-stündige Abisimulationen, das geht doch auch ohne!). Ätzend.
Wer gerade mehr Zeit hat, der nehme bitte Teil an den beiden Aktionen, einmal "Show me your makeup" von der lieben Ari und dann "Show me your Frühlingsoutift" von Les Mads. Ich bin neugierig! Ich hol's noch nach, Mädels, am Donnerstag!
Montag, 16. Februar 2009
Samstag, 14. Februar 2009
highly wasted

-abgegriffen von meiner Schwester, der die Hose nicht gepasst hat.
Noch bin ich zwar nicht in Frühlingsklamottenstimmung
(helle Jeans und ich im Winter -no way!), aber
vielleicht sollte ich sie doch behalten.
Immerhin ist schon Mitte Februar!
happy birthday!
Mein Blog wird heute ein Jahr alt und das wird wild gefeiert! Im Bett, mit massig benutzten Taschentüchern, mittlerweile wieder sinkendem Fieber und großen Portionen Aspirin (für den Rausch). Zwischendurch noch ein paar nette Drinks (Honigmilch und Tee) und die Party ist perfekt!
Mittwoch, 11. Februar 2009
the wassily
Mein Lieblingsstuhl, the infamous Wassily chair, unbequem aber so raffiniert!
www.writedesignonline.com/
Dienstag, 10. Februar 2009
tie dye
American Apparel springt auf den Batik-Wagen und präsentiert uns jetzt die Tie Dye-Leggings und den dazu passenden Circle Scarf:
americanapparel.com
Ich werd's mir mal anschauen und eventuell auch zugreifen.
Sonntag, 8. Februar 2009
cheerleader
Die Gattung Hund kann sich glücklich schätzen, dass ich keinen ihrer Art besitze (ist das biologisch jetzt richtig bezeichnet?). Ich glaube nicht, dass ich mich zurückhalten könnte, solche bloßstellenden Kostümchen zu kaufen.
spoilyourdogonline.com (was für ein Name, als ob das die Hündchen verwöhnen würde, dann wohl eher die Frauchen)
die lustigkeit des (modeblogda)seins
Die einen motzen, meckern, maulen über diesen blöden Einheitsbrei der Modeblogger, die anderen über das schockierende und dreiste Kopieren von style.com und The Fashion Spot.
Dann gibt es noch welche, die labern über die Nutzlosigkeit von dämlichen Outfit-Bildern, „eh alles dasselbe“. Irgendwo verständlich, da teilweise durchaus berechtigt. Ich finde mich auch oft langweilig einheitsbreiig (aber natürlich nicht immer, man muss sich ja selbst irgendwie doch mögen und unterstützen, gell). Irgendwie sehe ich mich dennoch im Besitz einer Daseinsberechtigung. Das Lesen und eventuelle Übermichlangweilen (pauschalisiert für alle hier) kostet kein Geld und ist keine Pflichtveranstaltung. Irgendwie verliert man da trotz Meinungsfreiheit in unserem Demokratiestaat blablabla so einen gewissen Teil dieser Freiheit sich nach Belieben irgendwie aufzuregen und dies auf den Seiten, die sich Blogs schimpfen, darzulegen und man darf sich natürlich darüber aufregen, dass man eingeschränkt wird, aber dann bitte woanders, weil „wat interessiert mich bitte deine Meinung?“ (das darf man übrigens, genauso wie man sein Myspace-Profil privat machen darf; dreist, oder?)
Und irgendwie finden hier alle diese Modeblogs gerade noch so wichtig genug, um zu bemängeln, wie sinnlos es doch ist, über Mode zu schreiben (also diese eh schon –laangweilig- typische Bloggeruniformität). Also, eigentlich schreiben die meisten gar nicht richtig über Mode. Eh lieber was sie so essen, was sie so in der Schule machen (die „Kleinen“).
Ich bin halt eh nicht so Zeitmanagment-talentiert oder so intelligent genug, um pfiffige, ordentlich recherchierte Berichte zu schreiben, weil eben nicht fulltime job, sondern immer noch Hobby neben der zeitverschlingenden Institution namens Schule (Bildung 4 president). Und dann muss ich ja auch mal mein Zimmer aufräumen, irgendwie die Balance zwischen Erwachsenwerden und Kindbleiben finden und mich über die Ungerechtigkeit der Welt aufregen (wieso kann ich mir keinen Givenchy-Schuhe leisten?)und so weiter und so fort. Ich würde auch gerne Intelligenteres schreiben, glaubt mir (ob ich das kann, sei dahingestellt, gell). Mich befriedigt es nicht gerade optimal, meinen H&M-Klamottenmix (ja wie soll ich jetzt auch noch Schule UND Blog UND Nebenjob unter einen Hut bringen, damit ich mir avantgardistische und antikommerzorientierte Stückchen von Jungdesignern leisten kann, bitteschön?). Aber solange meine Zeit begrenzt bleibt und ich mich jenseits der Trend startenden Regionen befinde (der Minirock kam bei uns nicht in den 60ern, sondern 10 Jahre später, traurig, ich weiß), finde ich für mich mein harmloses Geplänkel eigentlich recht annehmbar, zumindest geht es in die Richtung „was mit Mode machen“ und da habe ich auch einen Anspruch darauf, weil ich das schon immer machen wollte (ätschibätschi) und auch gar nicht denke, dass es das Leichteste der Welt ist. So naiv bin ich dann nicht, aber ich komme schnell in Rage, wenn mir jemand diese Naivität unterstellt („du siehst soooo toll aus, bitte verlink mich, schreib was über mich, hechel, hechel“, ja bin ich denn ein Hund?). Also, fuchsteufelswild werde ich jetzt nicht. Es ist ja nur Mode, wie manche klugen Menschen hier (in dem Internet da) schon erkannt haben. Es zieht sich halt irgendwie jeder an und liest massig Modemagazine (oder Blogs, bäääm!)
Vielleicht bin ich jetzt blauäugig (metaphorisch, metaphorisch), wenn ich sage, dass es doch Jacke wie Hose (tolle themenorientierte Redewendung, ich weiß!) ist, ob Teenager Blogetten (erinnert mich immer an Yoguretten; krieg ich jetzt ne Packung für Werbungmachen?) in den Himmel heben oder Retorten-Musiker von einschlägigen Privatsendern (die Bewertung einzelner KOMPLETT ausgeschlossen, nur Beispiele). Gruselig oder halt signifikant finde ich allerdings den krassen Unterschied zu „unserer“ Mentalität und der der Leser (manche haben einen Orden für extrem ausgeprägtes Phantasieren verdient). Während ich jetzt einige der Tanten getroffen habe (die priviligierte Oberschicht der Modeblogwelt, of course), kann ich nur sagen, dass es zumindest den Anschein nimmt, dass es denen genauso hintenrum geht, ob sich Menschen (meistens bekannt als Anonym, soll jetzt gar nicht kritisch wertend sein, die heißen eben meistens Anonym, ist halt so hier) hier jetzt über die Unsinnigkeit von Modeblogs aufregen, irgendwelche Geschichten zusammenspinnen, fanatische Anhänger (=FAN, das hat schon seinen Sinn) die „Feinde“ des zu Anhängenden mit bösen und wirklich krankhaft hasserfüllten Floskeln beschimpfen (Ey, dein Arsch ist fett, du siehst scheiße aus!“ –also ich finde das sehr hässlich, aber vielleicht bin ich auch nur eine überempfindliche Memme mit Drang zur Heilen-Welt-Propaganda.)
Oder sich ernsthaft um seine weitere Existenz als kleidungstragender Mensch Gedanken macht, weil jemand sagt, die Hose sehe blöd aus. Die meisten tun das -oh welche Wunder- nämlich nicht. Wenn ich immer anfangen würde, an mir selbst zu zweifeln, wenn mich jemand schief von der Seite anguckt oder mich beleidigt, hätte ich mich längst von der Brücke stürzen müssen (so unbesonders ich mich kleiden mag, so ungewöhnlich ist das auf dem Land).
Dann gibt’s noch die Menschen (?), die sagen, man hat einen Blog nur, weil man sich selbst darstellt, weil man irgendwie schon damals in der Pubertät den Drang verspürte, sich die Bestätigung von anderen zu holen, weil man in der Kindheit irgendwelche Traumata (Schlüsselkind-Syndrom z.B) nicht verarbeitet hat oder sich gerade in der Pubertät (das sind jetzt halt die jüngeren in diesem Sumpf) befindet und hier die Selbstfindung Thema ist und man halt auf „du siehst so geil aus, voll hübschi“ usw. abgeht, genauso wie halt auf myspace). Irgendwie sollte mich das ärgern, tut’s aber nicht. Echt nicht. Kann ja so sein und darf so sein, weil’s einfach natürlich ist (nicht für alle, aber für eine gewisse Anzahl schon). Nerven tut's vielleicht, aber Mitesser auf der Nase nerven mich auch. Oder rote Ampeln. Deswegen thematisiere ich das auch nicht ausführlicher.
Und dann fragt man wieder, wieso so viele, die sich selbst aufregen, fragen, warum du dich aufregst und wir sind mitten: ja, mitten im Leben. Weil, das geht halt nicht über Schulhof hinaus. Ist nicht furchtbar, ist halt so.
Und ja, das sage ich mit meinen piepsigen 19 Jahren. Und ja, ich darf das. Und ja, jeder darf sich darüber aufregen, dass ich das darf. Ist doch schön und richtig. Umsonst gibt's keine Talkshows. Auch wenn die viele unnötig finden (eingeschlossen mir).
Und schön finde ich trotzdem, dass ich einige Leser habe und die schätze ich auch sehr. Wie gesagt, wir sind alle kein Pflichtprogramm und da ist es nicht selbstverständlich, dass man auch irgendwie (wenn auch nicht nur positiv) wahrgenommen wird.
Klar, ist es unnötig, sich über so Geschichten großartig „aufzuregen“, aber das ist die deutsche Mentalität und es ist ja auch unnötig, sich darüber aufzuregen, dass der Lebenspartner die Zahnpastatube nicht zugemacht hat oder dass es gleich am ersten Urlaubstag anfängt zu regnen. Ändern kann man’s meist eh nicht.
Aber Aufregen macht halt schon manchmal ganz arg viel Spaß. Das Thema wird dann irgendwie sowieso nur noch zweitrangig und eigentlich würde eine Urschrei-Therapie wahrscheinlich den gleichen Zweck erfüllen. Aber dafür braucht man ja einen Therapeuten und das ist im Gegensatz hierzu eben nicht gratis.
So und jetzt gehe ich wieder lernen und Tee trinken. Ich hab Halsweh.
Kommentarfunktion ist für diesen Post abgestellt, weil ich Heile Welt (s. o.) bevorzuge.
Und das nur, weil irgendwie grad so ein Drang nach der Hinterfragung des (Mode-)Blog-Daseins besteht.
Samstag, 7. Februar 2009
Freitag, 6. Februar 2009
cross
Heute ist mein Handy gestorben.
Jetzt muss ich mein altes MDA wieder zum Laufen bringen. Alle Handynummern, Bilder und Videos weg. Aber dafür hab ich meine Kreuzohrringe wiedergefunden.

Donnerstag, 5. Februar 2009
tighttight!
Viktor Vauthiers Bilder geistern die Tage auf zahlreichen Blogs herum. Nicht ohne Grund, wie ich finde. Fernab jeglichen digitalen Photoshoppings und mit netten Mädchen. Die einen mögen es als abgeklatschten Hipster-Kram von sich schieben, die anderen können sich an dem Charme der Unperfektheit erfreuen und möchten sich vielleicht für's Posieren bewerben. Geht bei Viktor nämlich auch.
Vielleicht kann schöne Mädchen jeder hübsch fotografieren. Vielleicht auch nicht. Aber die Herzchenstrumpfhose möchte ich gerne haben!

viktorvautier.blogspot.com
Mittwoch, 4. Februar 2009
Dienstag, 3. Februar 2009
topshop order beta
Ich hab heute zum ersten Mal bei Topshop bestellt (ja, es ging doch tatsächlich!). Einziges Problem: Ohne Geld auf dem Paypal-Konto geht (bei mir zumindest) nur ein niedriger Betrag. Deshalb nur ein T-Shirt. Aber vielleicht kann ich nach dieser Bestellung ohne Preislimit ordern. Bei mir geht jetzt übrigens der Frühjahrsputz los. Am Wochenende kommen neue Klamotten zum Ersteigern zu Ebay. Massig, hoffe ich.

Topshop
Montag, 2. Februar 2009
gekauft, geschenkt
Es mag etwas verwerflich sein, in Berlin einzukaufen und ausschließlich Sachen von H&M heimzubringen, allerdings blieb mir nicht viel Zeit, die kleinen Shops zu besuchen und hey, schließlich komme ich nicht alle Tage zur Trend-Abteilung!
Was in die Tüte kam:



an mich gedacht. Etwas zurückgenommere Alternative zu Creepers. Am Besten noch mit Nieten/Steinchen verziehren!
Nicht dabei: H&M Trend Knopfkleid und Printleggings

muscheltasche
Sie ist total unpraktisch, sieht aus wie die Innenseite einer Muschel und gehört jetzt mir:
H&MSonntag, 1. Februar 2009
p&c designer for tomorrow
Peek & Cloppenburg DFT
Anlässlich zur fashion week in Berlin wurde von Peek & Cloppenburg ein Wettbewerb für junge Designer veranstaltet, bei dem die Gewinner eine eigene Kollektion bei P&C erhält. In der Jury befanden sich u.a. unser Modelliebling Toni Garrn und Annette Weber von der InStyle. In der front row saßen Franziska Knuppe (Schlabberjeans in cowboy-ähnlichen Boots), Klaus Wowereit (mit charakteristischem Schälchen), Milka von Viva (?; mit sehr arrogantem Blick, der ihr irgendwie gar nicht stand) und die stilsichere (…NOT!) Ochsenknech-Gattin (gelbes Palituch zu Kleiderhaufenoutfit und komischer Brille) inklusive blondem Söhnchen und Teenieschwarm Wilson Gonzales (unser Favorit schlechthin, haha!) und weitere andere, die ich allerdings nicht während der Show gesehen habe.
Aber genießt hier erst mal das Finale und die Preisvergabe aus meinem Sichtfeld:
honey, i'm home!
Die wenigen Stunden Schlaf und der kurzfristige DB-Streik bedingte Stress waren es allemal wert, nach Berlin gekommen zu sein, denn allein schon das Zusammenkommen der Bloggermädchen war einfach eine schöne Erfahrung (trotz missglücktem Michalsky-aftershow-party-Crashen). Eine Gesprächsbasis (Blog –wär hätt’s gedacht?) , viele sympathische Menschen und trotzdessen, dass ich alle zum ersten Mal gesehen habe, hatte ich das Gefühl, man kannte sich schon viel länger. Leider war ich nur auf einer Show, denn ich hatte ja gar nicht geplant, zur BFW zu gehen und habe mich deshalb nicht um Einladungen gekümmert. Im Sommer wird das dann ein bisschen anders gemacht, denn der Modetrubel hat mich gepackt und angesteckt. Und außerdem will ich die anderen Blogtanten wieder sehen! Fotos hab ich gar keine gemacht, irgendwie total vergessen, aber ich denke, ihr werdet von den anderen mit vielen Eindrücken der letzten Tage versorgt. Dank dem fehlenden Wlan im Haus konnte ich auch keinerlei Berichterstattung liefern, fürs Laptop zum nächsten HotSpot Schleppen war ich dann auch einfach zu faul (oder müde, hängt davon ab, wie man das jetzt betrachten mag). Mein sehnlich gewünschter Madame Tussaud’s-Besuch muss auch auf das nächste Mal Berlin verschoben werden. Auf euch warten jetzt noch ein Video der Peek & Cloppenburg DFT Show (mit Toni Garrn, die übrigens nur ein paar Reihen vor uns saß und genauso schön aussieht wie auf Bildern) und die Präsentation der paar netten Goodies, die ich abstauben konnte. Ich darf mich ganz modern anglizistisch ausdrücken: Ich bin geflashed. Nochmal, nochmal!












